Bundeslager 2026 Remscheid

Bundeslager: 

Für mich und einige der Mädchen begann die Anreise zum Bundeslager bereits um halb neun am Adlerhorst. Die Vorfreude und Spannung auf das anstehende Lager hatte sich inzwischen bei allen breit gemacht und wir konnten es kaum erwarten, endlich unsere Abenteuer mit dem kleinen Prinzen zu erleben. Bevor es jedoch soweit war, mussten wir all unser Material und die doch gar nicht so kleinen Rucksäcke in das Auto quetschen. Naja, 40 Minuten Fahrt schafft man auch mit einem Rucksack auf dem Schoß. Am Lagerplatz angekommen hieß es also, all den Krempel wieder auszuladen und dann erstmal die wirklich wundervolle Lage des Platzes genießen. Die Kothen standen dann auch in Windeseile, besonders natürlich durch die tatkräftige Unterstützung von Fritz. Und dann gingen die Mädels auch schon los, um die anderen vom Wanderparkplatz abzuholen. Zugegeben, dieser Weg entpuppte sich als etwas abenteuerlicher als geplant, aber auch diese Herausforderung wurde gemeistert. Und jetzt war es endlich soweit, der Lagerplatz füllte sich und der Trubel begann. Die ersten Singerunden begannen, in den ersten Zelten wurde ein Feuer entzündet und dieses gleichzeitig aufgeregte, aber auch friedliche Gefühl von Bundeslager brach herein. Inzwischen hatten auch die Loheländer*innen ihre lange Reise geschafft und richteten sich auf unseren gemeinsamen Lagerplatz ein. 

Der nächste Morgen begann ganz gemächlich und nach dem Anfangskreis, für den uns sogar der Bürgermeister inklusive Kamerateam besuchte, ging auch schon das Geländespiel los. Trotz der Hitze zogen also Groß und Klein voller Elan über den Lagerplatz, um in Mini-Spielen Monde zu sammeln, mit denen sie dann später ihren eigenen Planeten gestalten durften. Der Ehrgeiz war kaum zu bremsen und nur für Essen, Trinken oder Sonnencreme konnten kurze Pausen eingelegt werden. Fleißig wurde gespielt, getauscht und gebastelt. Abends am Bundesfeuer konnten dann alle etwas zur Ruhe kommen und sich auf das besinnen, was unsere Bundeslager jedesmal wieder einzigartig und besonders macht: die Gemeinschaft, in der wir unseren Bund ausleben, die Unterstützung, die wir von einander Erfahren und die Wege, die wir zusammen gehen. Nach dem Bundesfeuer ging es dann natürlich auch noch in die Singerunde und schließlich irgendwann ins Bett. 
Der nächste Morgen begann ganz gemächlich und nach dem Anfangskreis, für den uns sogar der Bürgermeister inklusive Kamerateam besuchte, ging auch schon das Geländespiel los. Trotz der Hitze zogen also Groß und Klein voller Elan über den Lagerplatz, um in Mini-Spielen Monde zu sammeln, mit denen sie dann später ihren eigenen Planeten gestalten durften. Der Ehrgeiz war kaum zu bremsen und nur für Essen, Trinken oder Sonnencreme konnten kurze Pausen eingelegt werden. Fleißig wurde gespielt, getauscht und gebastelt. Abends am Bundesfeuer konnten dann alle etwas zur Ruhe kommen und sich auf das besinnen, was unsere Bundeslager jedesmal wieder einzigartig und besonders macht: die Gemeinschaft, in der wir unseren Bund ausleben, die Unterstützung, die wir von einander Erfahren und die Wege, die wir zusammen gehen. Nach dem Bundesfeuer ging es dann natürlich auch noch in die Singerunde und schließlich irgendwann ins Bett. 

Am Sonntag wurde das Geländespiel noch etwas weiter gespielt um den letzten Feinschliff am Planeten zu ermöglichen bevor dann nachmittags alle in Altersgruppen aufgeteilt wurden um sich hier nochmal besser kennenzulernen und neue Kontakte mit Gleichaltrigen aus anderen Teilen des Bundes zu knüpfen. Abends feierten wir noch eine sehr schöne, wenn auch etwas schief gelegene, Versprechensfeier, in der der Stamm Loheland als eigenständiger Stamm und Teil des Gau Wolkenburgs bestätigt wurde. Herzlichen Glückwunsch nocheinmal von uns für diesen großen und mutigen Schritt! Wir freuen uns, euch weiter im Gau zu begleiten. Der letzte Abend wurde dann nochmal genutzt, um alles, was die Instrumente und Stimmen hergaben, über den Lagerplatz ins Bergische Land hallen zu lassen, nochmals die Chance zu nutzen, alte und neue Freunde zu sehen und einfach fröhlich beisammen zu sein. Und am nächsten Tag ging alles ganz schnell: Aufstehen, Morgenkreis, Frühstück, Packen, Abschlusskreis, Abbauen, Heimweg. Als wir wieder mit Sack und Pack im Auto saßen, fühlte es sich an, als wären wir eben erst losgefahren. Und trotzdem musste ich zu Hause erstmal 12 Stunden schlafen. Es war ein wirklich tolles Lager, unser Dank gilt besonders der ausrichtenden Gruppe Ring Namatar und dem Küchen- und Orga-Team. 

Amelie

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